News
22.11.2007 



C. & E. FEIN GmbH: Erfinder des Elektrowerkzeugs wird 140…
…und wächst weltweitFEIN Unternehmenszentrale verlegt, 840 Mitarbeiter und 45 Absatzmärkte weltweit, Wachstum im laufenden Jahr über 20 Prozent, 11 Millionen Euro allein in neues Kompetenzzentrum investiert.
140 Jahre nach der Gründung bündelt der Hersteller von Elektrowerkzeugen, FEIN, alle Funktionen im Schwäbisch Gmünder Teilort Bargau. Allein in die neue Unternehmenszentrale wurden über 11 Millionen Euro investiert. Auf rund 7.700 Quadratmetern haben Forschung und Entwicklung, Verwaltung, Vertrieb, Marketing und Schulung jetzt kurze Wege und den direkten Kontakt zur Fertigung. Die Montagefläche wurde von 1.800 auf 2.700 Quadratmeter erweitert. Der Umzug der Mitarbeiter von den bisherigen Standorten Stuttgart und Genkingen wurde im Juli 2007 grundsätzlich abgeschlossen.
Internationale Struktur
570 von 840 Mitarbeitern der internationalen FEIN Gruppe arbeiten aktuell am zentralen Sitz und Produktionsstandort Schwäbisch Gmünd. Zur Gruppe gehören neben der C. & E. FEIN GmbH mit 14 Vertriebstöchtern auch der dänische Hersteller von Bandschleifmaschinen GRIT S/A und die gerade neu gegründete C. & E. FEIN Service GmbH. Im Zuge der weiteren Internationalisierung werden in diesem Jahr noch FEIN Russia und FEIN Asia gegründet, welche Anfang 2008 den Geschäftsbetrieb aufnehmen werden.
Erfindertradition und Rekordabsatz
1895 wurde von FEIN die erste elektrische Handbohrmaschine und damit das erste Elektrowerkzeug der Welt erfunden. Heute greifen Profis in Handwerk und Industrie in 45 Ländern immer häufiger nach den Elektrowerkzeugen aus der schwäbischen Elektrowerkzeugmanufaktur. Auch in Deutschland wächst der Absatz zweistellig.
Nischenspezialist
FEIN entwickelt Anwendungslösungen für die Bereiche Metall, Ausbau und Automobil.
Ein Elektrowerkzeug aus Schwäbisch Gmünd und sein Zubehör werden für hochpräzises Arbeiten im Dauereinsatz und genau definierte Anwendungen entwickelt. Im Marktsegment Metall sind dies zum Beispiel extrem robuste Hochfrequenz-Winkelschleifer, die auch bei extremen Anwendungen in Gießereien oder im Schiffsbau im Mehrschichtbetrieb zum Einsatz kommen, oder Kernbohrmaschinen, die im Stahlskelettbau, Brückenbau - bis hin zu großen Bohrdurchmessern - eingesetzt werden.
Im Bereich Ausbau bietet FEIN Lösungen für „beschädigungs- und staubfreies“ Auswechseln von Fensterzagen bei der Gebäuderenovierung oder für das Entfernen von Fliesenfugen, sodass beschädigte Fliesen einzeln herausgelöst werden können. Für die Automobilendmontage entwickelt FEIN Systemlösungen für präzise Serienverschraubungen, für die Servicewerkstatt Maschinen zum sicheren und schnellen Ausglasen von verklebten Fahrzeugscheiben. Der Hersteller verfügt heute über 800 aktive Schutzrechte, darunter 500 Patente und Patentanmeldungen.
Das Unternehmen
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. FEIN GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen mit 840 Mitarbeitern, davon 570 in Deutschland, eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil: Professionelle und zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente und Patentanmeldungen. FEIN vertreibt über vierzehn internationale Vertriebs-Tochtergesellschaften und Vertretungen Produkte in 45 Ländern. Die Marke FEIN steht seit 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
www.fein.de



